Kräuter, die jede Küche besser machen

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Leo
August 28, 2025
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Nachhaltigkeit im Garten beginnt oft mit ganz einfachen Maßnahmen. Regenwasser statt Leitungswasser zu verwenden, spart Ressourcen. Kompost aus Küchen- und Gartenabfällen versorgt Pflanzen auf natürliche Weise mit Nährstoffen. Auch der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel schont Boden, Tiere und Grundwasser.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Auswahl der Pflanzen. Heimische Arten sind meist robuster und bieten Insekten wie Bienen und Schmetterlingen wertvolle Nahrung. Blühpflanzen mit ungefüllten Blüten sind besonders attraktiv für Bestäuber.

Wer zusätzlich auf torffreie Erde setzt und Plastik im Garten reduziert, leistet einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz. Nachhaltiges Gärtnern bedeutet nicht Perfektion, sondern bewusste Entscheidungen im Alltag. Schon kleine Veränderungen summieren sich – und machen den eigenen Garten zu einem Ort, der nicht nur schön aussieht, sondern auch ökologisch sinnvoll ist.